Sprungmarken

Servicenavigation

Hauptnavigation

Sie sind hier:

Bereichsnavigation

  • Aktivitäten+

Hauptinhalt

Aktivitäten

Hier finden Sie Meldungen aus dem Fachgebiet der Rehabilitationstechnologie.

Projektgruppe präsentiert Roboter am Tag der offenen Tür

Roboter Pepper begrüßt die Teilnehmer_innen des Workshops

30.11.2018 – Pepper, Paro und Miro das sind die Sozialroboter des Fachbereiches Rehabilitationstechnologie der Fakultät Rehabilitationswissenschaften. Studierende der Projektgruppe „Sgt. Pepper und die Roboter“ unter der Leitung von Prof. Dr. Christian Bühler und Vanessa Heitplatz M.A. präsentierten in einem vielfältigen Programm, welches zum Mitmachen und Ausprobieren einlud, die drei Roboter.

 

Drei „TIP“-Wissenschaftler_innen stellen technische Lösungen für Teilhabe auf Bethel-Konferenz vor

Begleitroboter "MiRo"

12.11.2018 – Leben mit Technik“ – unter diesem Motto hatte die Von Bodelschwinghsche Stiftung Bethel am 30.10. über 300 Mitarbeiter_innen und Klienten_innen der Stiftung zur „NRW Großgruppenkonferenz“ nach Schwerte geladen. Diskutiert – und vor allem praktisch erprobt – werden sollten verschiedene Technologien, die das Leben erleichtern und Teilhabe unterstützen sollen. Mit drei Bühnen waren Wissenschaftler_innen des Clusters „Technologie, Inklusion, Partizipation (TIP)“ der Fakultät für Rehabilitationswissenschaften prominent vertreten. Dr. Susanne Dirks (Rehabilitationstechnologie), Hanna Linke und Dr. Bastian Pelka (Sozialforschungsstelle der TU Dortmund) zeigten aktuelle Forschungsergebnisse und praktische Anwendungsfelder von „Leben mit Technik“.

 

miTAS Projekt gestartet

miTAS Projektteam

31.10.2018 – miTAS - das neue Projekt am Fachgebiet Rehabilitationstechnologie - steht für "multimediales, individuelles Trainings- und Assistenzsystem". Ziel des vom BMBF und des europäischen Sozialfonds geförderten Forschungsprojektes ist, den Einsatz eines mobilen Systems zum digital gestützten, multimedialen Lernen und Trainieren praktischer Handlungsabläufe in beruflichen Ausbildungs- und Arbeitsprozessen zu verbessern.

 

Gelungender Austausch zu Digitalisierung und Robotik im TIP-Cluster

Roboter Pepper

30.10.2018 – Am vergangenen Mittwoch (24.10.18) fand ein fachgebietsübergreifender Austausch mit externen Gästen aus Wissenschaft und Praxis im Rahmen des TIP-Kolloquium zu den Themen "Robotik - Digitalisierung -Anwendungsmöglichkeiten" statt. Ziel des Kolloquiums war es, einen Austausch zu aktuellen Digitalisierungsthemen zu initialisieren und weitere Kooperationsmöglichkeiten anzustoßen.

 

Regionalkonferenz Bethel.regional zum Thema "Leben mit Technik" in Schwerte

29.10.2018 – Am 30.10.2018 findet die jährliche Großgruppenkonferenz für das Ruhrgebiet und Dortmund der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel im Freischütz in Schwerte statt. Mitarbeiter_innen der Fachgebiete Rehabilitationstechnologie und Körperliche und Motorische Entwicklung sowie der Sozialforschungsstelle bieten Workshops zu relevanten technischen Themen und Fragestellungen an.

 

Projektgruppe erfolgreich ins Projektstudium gestartet

Sgt Pepper Projektgruppe

09.10.2018 – Die Projektgruppe "Sgt. Pepper und die Roboter" ist nach zwei intensiven Kennlern- und Orientierungstagen ins kommende Projektstudiumsjahr gestartet. Inhaltlich wird sich die Projektgruppe mit Sozialer Robotik und den Chancen und Herausforderungen sowie insbesondere mit potenziellen rehabilitationspädagogischen Anwendungskontexten dieser Roboter beschäftigen.
Wir freuen uns auf eine spannende Projektzeit!

 

Das Fachgebiet Rehabilitationstechnologie auf der Mensch und Computer

Mensch und Computer in Dresden

10.09.2018 – Vom 2. bis zum 5. September fand die Mensch und Computer in Dresden statt. Das diesjährige Motto der Konferenz lautet „Interaktion verbindet alle“. Den Teilnehmer_innen wurde ein vielfältiges Programm aus Fachvorträgen, Workshops und Tutorials geboten. Im Rahmen des Workshops „Teilhabe an der allgegenwärtigen Kommunikation“ hielten Dr. Susanne Dirks und Prof. Christian Bühler einen Vortrag zum Thema „Barrierefreiheit, Usability und Universelles Design in der Softwareentwicklung“. Es wurden Ansätze zur Integration von Systembenutzbarkeit und Barrierefreiheit in die Prozesse der Anforderungsentwicklung und des Softwaredesigns vorgestellt.

 

Prof. Christian Bühler mit Bundesverdienstkreuz am Bande ausgezeichnet

Christian Bühler mit Orden und Blumenstrauss im Dortmunder Rathaus

20.08.2018 – Für sein herausragendes Engagement für Menschen mit Behinderungen wurde Christian Bühler das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. Beruflich und ehrenamtlich setzt sich Prof. Bühler für die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen am gesellschaftlichen Leben ein. Am Donnerstag, den 16. August 2018, überreichte Dortmunds Bürgermeisterin Birgit Jörder ihm die höchste Anerkennung, die die Bundesrepublik für Verdienste um das Gemeinwohl ausspricht.

 

Pepper ist da!

pepper

16.08.2018 – Das Fachgebiet verfügt nun über den humanoiden Roboter "Pepper".
Der Roboter der Firma "Entrance Robotics" wird als neugierig, informativ und selbstständig beschrieben. Er ist darauf ausgelegt, informativ und kommunikativ zu agieren und Emotionen anhand von Körpersprache, Mimik und Gestik zu interpretieren und zu reagieren.
Pepper ergänzt den bereits vorhandenen Roboterhund "Miro" und die Roboterrobbe "Paro". Die Roboter kommen ab dem WiSe 18/19 im Projektstudium zum Einsatz, in welchem mögliche Anwendungskontexte der Rehabilitationswissenschaften erforscht werden sollen.

 

Projekt "LernBAR" erfolgreich gestartet

Auftakt Lernbar

17.07.2018 – Am Fachgebiet Rehabilitationstechnologie ist das neue Projekt "LernBAR" (Lernen auf Basis von Augmented Reality - ein inklusives Ausbildungskonzept für die Hauswirtschaft) erfolgreich gestartet.
Ziel des Forschungs- und Entwicklungsprojektes LernBAR (Laufzeit: 01.06.2018-31.05.2021) ist es, Menschen mit Behinderungen durch den Einsatz digitaler Medien für den ersten Arbeitsmarkt zu qualifizieren. Im Vorhaben wird AR-basiertes berufliches Lernen für Menschen mit Behinderungen untersucht. Dabei werden mit einer AR-Brille (HoloLens) Lerninhalte wie Grafiken, Bilder, interaktive Videos etc. am realen Arbeitsplatz dargeboten. Neben den HoloLenses sollen alternative AR-Anwendungen z.B. auf mobilen Endgeräten (Tablets, Smartphones) für die Zielgruppe geprüft werden.
Zum Auftakt trafen sich alle Projektbeteiligten zum "Kick-Off-Meeting" im Berufsbildungswerk Bigge und legten den Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

 

Vorträge auf der ICCHP 2018

ICCHP

16.07.2018 – Prof. Christian Bühler, Dr. Susanne Dirks und Cordula Edler haben auf der diesjährigen Konferenz "Computers Helping People with Special Needs" die Moderation für die Session "Empowerment of People with Cognitive Disabilities Using Digital Technologies" übernommen. Dabei wurden Vorträge aus vielen verschiedenen Ländern vorgetragen und diskutiert, welche sich mit der Teilhabe für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen durch (digitale) Technologien beschäftigen.
Die Beiträge des Fachgebiets und alle anderen Beiträge können eingesehen online eingesehen werden:


Dirks, S., Bühler, C. & Edler, Cordula (2018). Digital Inclusion Through Accessible Technologies: Introduction to the Special Thematic Session. In K. Miesenberger & G. Kouroupetroglou (Eds.), Computers Helping People with Special Needs, 16th International Conference, ICCHP 2018, Linz, Austria, July 11-13, Proceedings Part II. Wiesbaden: Springer.

Dirks, S. & Bühler, C. (2018). Usability Engineering for Cognitively Accessible Software. In K. Miesenberger & G. Kouroupetroglou (Eds.), Computers Helping People with Special Needs, 16th International Conference, ICCHP 2018, Linz, Austria, July 11-13, Proceedings Part II. Wiesbaden: Springer.

 

Vanessa Heitplatz zu Gast im Teilhabekolloquium an der KatHO Münster

20180705 Kolloquium Teilhabeforschung-3

06.07.2018 – Vanessa Heitplatz war am 05. Juli 2018 als Referentin zu Gast beim Teilhabekolloquium der KatHO Münster.
Das Teilhabekolloquium bietet Forschungsinteressierten aus Wissenschaft und Praxis einen Rahmen zur Vorstellung und Diskussion interdisziplinärer Fragen. Das Kolloquium ist ein wichtiger Bestandteil des Instituts für Teilhabeforschung und wird von Prof. Dr. Friedrich Dieckmann geleitet.
Vanessa Heitplatz hielt einen Vortrag zum Thema "Nutzung und Akzeptanz von Smartphones durch Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen im Lebensbereich Wohnen".
Neben Frau Heitplatz stellte auch Frau Haßler aktuelle Forschungsergebnisse zur Internetnutzung von erwachsenen Menschen mit geistiger Behinderung vor (im Foto rechts).

 

Fachgebiet Rehabilitationstechnologie auf der ICCHP 2018 vertreten

logo_small

06.07.2018 – Das Fachgebiet Rehabilitationstechnologie ist mit drei Vorträgen auf der diesjährigen 16. Konferenz "Computers Helping People with Special Needs" (ICCHP) vertreten. Prof. Christian Bühler und Dr. Susanne Dirks halten einen Vortrag zum Thema "Usability Engeneering for Cognitively Accessibile Software" in der Session "Empowerment of People with Cognitive Disabilities Using Digital Technologies", in welcher sie auch gleichzeitig den Vorsitz übernehmen. Vanessa Heitplatz ist mit dem Projekt ISi-Speech und dem Thema "The Role of Accessibility for Acceptance and Usage of an Internet-Based Speech Intervention" in der Session "Augmented and Alternative Communication" vertreten. 

 

Besuch des Welfare Technology Teams der Kangnam Universität aus Südkorea an der Fakultät Rehabilitationswissenschaften

Gruppenfoto der Delegation aus Kangnam, Fotos vom Kolloquium

03.07.2018 – Die Fakultät Rehabilitationswissenschaften durfte im Rahmen ihrer internationalen Kooperationen am 25. und 26. Juni 2018 eine Delegation der südkoreanischen Partneruniversität Kangnam Universität in Dortmund begrüßen. Ziel des Aufenthaltes war es, best-practice Lösungsansätze für aufkommende Probleme, die durch den demografischen Wandel und der vierten industriellen Revolution entstehen, kennenzulernen und auf die südkoreanische Situation zu übertragen. Die Delegation besuchte verschiedene Einrichtungen der TU Dortmund und in der Region. In einem gemeinsamen Kolloquium an der Fakultät tauschten sie sich über Projekte im Bereich Technologie und Medien zur Förderung von Inklusion und Partizipation aus.

 

Auftakt für Mitmachbaustelle inklusiver Spielplatz in Ennigerloh

2018_06_06_Mitmacbaustelle.jpg

06.06.2018 – In Ennigerloh wird eine Idee von Masterstudierenden der Reha-Wissenschaften umgesetzt: Die Ideenwerkstatt Lebens(t)raum plant und baut naturnahe Spielplätze und inklusive Begegnungsräume mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Senior_innen. Am 15. Juni findet nun das erste öffentliche Treffen statt.

 

InArbeit4.0 online

Internetseite inArbeit 4.0

20.02.2018 – Arbeit 4.0 für Alle ist das Thema der Internetseite "InArbeit4.0". In einem vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderten Modellprojekt in der Region Südwestfalen wurde erforscht, wie digitale Technologien dazu beitragen können, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Das Projekt wird gemeinsam vom Forschungsinstitut Technologie und Behinderung (FTB) der Evangelischen Stiftung Volmarstein, der BAG Selbsthilfe und der SIHK zu Hagen durchgeführt. Über die Ergebnisse wird auf der Internetseite informiert.

 

Gastvortrag an der Rheinisch-Westfälischen Realschule Dortmund

Logo der Rheinisch-Westfälischen Realschule Dortmund

06.02.2018 – Smartphones, Tablets, Computer und Laptops sind heutzutage aus vielen Lebensbereichen nicht mehr wegzudenken. Über die Chancen und Herausforderungen von Social Media wie WhatsApp, Instagram und Co referierte Vanessa Heitplatz bei der diesjährigen Lehrerfortbildung an der Rheinisch-Westfälischen Realschule Dortmund, einer LWL-Förderschule mit den Förderschwerpunkten Hören und Kommunikation. Die Schule hat sich das Ziel gesetzt, durch regelmäßige Lehrerfortbildungen das schulinterne Medienkonzept weiterzuentwickeln, da der Einsatz digitaler Medien besonders im Schulalltag hörgeschädigter Schüler_innen eine bedeutende Rolle einnimmt. Der Vortrag bildete den Impuls für weitere interne Workshopangebote zur Verbesserung der Medienkompetenzen der Lehrer_innen.

 

Auftakttreffen des Easy Reading Projekts

Kick Off Easy Reading Projekt

25.01.2018 – Mit einem zweitägigen Workshop in Linz hat das Easy Reading-Projekt, an dem auch das TIP-Cluster beteiligt ist, Anfang Januar seine Arbeit aufgenommen. Ziel des Projekts ist es, ein technisches Framework zu entwickeln, mit dem digitale Inhalte einfacher zugänglich werden. Eine technische Infrastruktur soll es insbesondere Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen ermöglichen, mit automatisierten und individuell angepassten Diensten, wie Anreicherungen mit Bildern und Videos, Übersetzungen oder Layoutanpassungen Internetseiten, Apps oder andere digitale Dokumente besser nutzen zu können.
In dem internationalen Projektkonsortium arbeiten neun europäische Projektpartner aus den Bereichen Wissenschaft, Dienstleistungen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen und kommerzielle Softwareentwicklung und -beratung mit.

 

Weihnachtsgrüße

Adventskranz

21.12.2017 – Eine frohe Weihnachtszeit und alle Gute für das neue Jahr wünscht der Fachbereich Rehabilitationstechnik allen Studierenden, Kolleg_innen und Partnern.

 

Masterprojekt wird in die Praxis umgesetzt

Skizze eines Umsetzungsbeispiels für einen inklusiven Spiel und Begegnungsraum

18.12.2017 – Im Wintersemester 2016/17 haben Masterstudierende der Rehabilitationswissenschaften in ihrem Projekt ein Handlungskonzept für einen inklusiven Spiel-und Begegnungsraum in der Gemeinde Ennigerloh entworfen. Die Stadt Ennigerloh hat nun eine Förderung für den inklusiven Spiel- und Begegnungsraum in der Innenstadt erhalten und wird die Ideen der Studierenden 2018 umsetzen. Teil des Projekts sind eine inklusive Planungswerkstatt und Mitmachbaustelle.

 

TIP-Cluster erfolgreich: Zuschlag für EU-Projekt 'Smart Reading'

Logo Easy Reading

07.12.2017 – Zwei Mitglieder des TIP-Clusters können sich über ein neues internationales Forschungsprojekt freuen, das die EU mit knapp zwei Millionen Euro fördert. Die Fachgebiete Rehabilitationstechnologie (Prof. Dr. Christian Bühler) und Körperliche und motorische Entwicklung in Rehabilitation und Pädagogik (Prof. Dr. Ingo Bosse) erarbeiten zusammen mit Kooperationspartnern aus Österreich, Schweden, Frankreich, Großbritannien und Israel ein technisches Framework zur individuellen Unterstützung vom Menschen mit Beeinträchtigungen bei der Nutzung von digitalen Ressourcen. Aus Deutschland ist zudem das PIKLS-Labor dabei. Ziel ist es, neue Ansätze für die partizipative Forschung und Softwareentwicklung zu erforschen und diese in der Entwicklung von Software-Tools für die kognitive Unterstützung anzuwenden. Das Projekt startet am 01.01.2018 und wird für eine Laufzeit von 30 Monaten gefördert.

 

Barrierefreiheit eines der Top-Themen der Inklusionstage 2017 in Berlin

Grafik Barrierefreiheit von Waren und Dienstleistungen

06.12.2017 – 4.-5.12.2017. Die 5. Inklusionstage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) fanden in diesem Jahr unter dem Motto "Inklusionstage international statt". Dazu hat das Bundesministerium Projekte aus mehreren Ländern aus aller Welt eingeladen – von Irland über Äthiopien und Japan bis Peru und Bangladesch. In den Foren wurden die verschiedenen Projekte vorgestellt und anschließend diskutiert. Prof. Christian Bühler moderierte die Foren „Barrierefreiheit von Waren und Dienstleistungen“ sowie „Barrierefreiheit der Information und Kommunikation“.

 

Der Lotte-Kaliski-Studienpreis 2017 geht an Vanessa Heitplatz

Vanessa Heitplatz und Prof. Dr. Bühler

27.11.2017 – Auf der diesjährigen Absolventenfeier der Fakultät Rehabilitationswissenschaften am 24.11.2017 wurde Vanessa Heitplatz, M.A. der Lotte-Kaliski-Studienpreis verliehen. Den Preis erhielt sie für ihre herausragenden Studienleistungen, ihr Engagement innerhalb und außerhalb der Universität sowie für ihre sehr gute Leistung der Abschlussarbeit. Ihre Masterarbeit mit dem Titel “Der D21-Digital-Index als Instrument zur Erhebung des Digitalisierungsgrades der deutschen Bevölkerung - Eine Anpassung des Instrumentes an die Erhebung für Menschen mit geistiger Behinderung” fokussierte die Entwicklung eines Erhebungsinstrumentes für das Internetnutzungsverhalten von Menschen mit einer geistigen Behinderung.

 

Fachgebiet auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik

Dr. Susanne Dirks auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik

01.10.2017 – Die 47. Jahrestagung der Gesellschaft für Informatik stand in diesem Jahr unter dem Motto 'Digitale Kulturen' und fand vom 25.09. bis zum 29.09.2017 in Chemnitz statt. In zahlreichen Fachvorträgen in über 30 Workshops wurden die Ziele, Errungenschaften, Herausforderungen und Risiken der umfassenden Digitalisierung beleuchtet. Dr. Susanne Dirks und Miriam Padberg hielten im Workshop 'Teilhabe an der allgegenwärtigen Kommunikation' Fachvorträge zu den Themen 'Kognitive Zugänglichkeit von Internet- und Social-Media-Angeboten' und 'Multimediale Unterstützung von Arbeitsprozessen für Menschen mit kognitiven Beeinträchtigungen'.

 

Vorträge auf der internationalen AAATE-Tagung zu assistiven Technologien

Christian Buehler

26.09.2017 – Das Fachgebiet Rehabilitationstechnologie war mit zwei Vorträgen auf der 14. Tagung der AAATE vom 13. bis 14. September in Sheffield vertreten. Die AAATE veranstaltet alle zwei Jahre eine große internationale Konferenz, die sich interdisziplinär mit unterschiedlichen Aspekten der Assistiver Technologie beschäftigt. Dr. Susanne Dirks präsentierte das Forschungsprojekt Mediata und Prof. Christian Bühler stellte die Ergebnisse einer Studie vor, deren Ziel es war, eine Definition für „vollständige Barrierefreiheit“ im öffentlichen Nahverkehr nach dem novellierten Personenbeförderungsgesetz (PBefG) zu erarbeiten.

 

Prof. Dr. Bühler in der Aktuellen Stunde zum Thema Barrierefreiheit

28.04.2017 – Barrierefreiheit nutzt allen Menschen und hilft Menschen mit Behinderungen, ihren Alltag selbstständiger und unabhängiger von fremder Hilfe zu leben. Viele alltägliche Dinge wie Aufzüge oder Rampen gehören unbedingt dazu. Doch auch eine leicht verständliche Sprache bei Behörden oder die digitale Barrierefreiheit in Form von Untertiteln und guten Bildbeschreibungstexten sind für die Unterstützung von Menschen mit Behinderung wichtig. Das WDR Fernsehen hat in der Sendung "Aktuelle Stunde" am 25. April 2017 das Thema Barrierefreiheit in einem fünf-minütigen Themenblock aufgegriffen.

 

Bundesministerin für Bildung und Forschung besucht das Projekt VIA4all

24042017 via4all_wanka

24.04.2017 – Das BMBF stellt VIA4all als Projekt des Monats unter dem Motto Lernen mit Netz und doppelten Boden vor.

 

Erfolgreicher Abschluss des Projekts Barrieren-MeMo

Projekts Barrieren-MeMo_Bild 1

15.03.2017 – Im Rahmen der Abschlussveranstaltung der Barrieren Melde- und Monitoringstelle informierten sich über 50 Interessierte nicht nur über die Ergebnisse des Projekts, sondern verfolgten interessiert die Ausführungen von Herrn Morten, vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales, zur neuen EU-Richtlinie über den barrierefreien Zugang zu Websites und mobilen Anwendungen öffentlicher Stellen.

 

„2be – in action“ 8. Dortmunder Teilhabetag (DoTT) 2016

02112016_2be in action

02.11.2016 – Gelungene Fortführung des Theorie-Praxisaustauschs der Fakultät Rehabilitationswissenschaften mit dem Stiftungsbereich Bethel.regional.
Auch in diesem Jahr konnte das gemeinsame Fachforum der Forschungsstelle Teilhabe (ForTe) der Fakultät Rehabilitationswissenschaften mit ihrem Kooperationspartner, der Stiftung Bethel, Stiftungsbereich Bethel.regional, erfolgreich fortgesetzt werden.

 

Fachgebiet Rehabilitationstechnologie auf der ICCHP 2018 vertreten

Das Fachgebiet Rehabilitationstechnologie ist mit drei Vorträgen auf der diesjährigen 16. Konferenz "Computers Helping People with Special Needs" (ICCHP) vertreten. Prof. Christian Bühler und Dr. Susanne Dirks halten einen Vortrag zum Thema "Usability Engeneering for Cognitively Accessibile Software" in der Session "Empowerment of People with Cognitive Disabilities Using Digital Technologies", in welcher sie auch gleichzeitig den Vorsitz übernehmen. Vanessa Heitplatz ist mit dem Projekt ISi-Speech und dem Thema "The Role of Accessibility for Acceptance and Usage of an Internet-Based Speech Intervention" in der Session "Augmented and Alternative Communication" vertreten. 

Weiterführende Informationen zur ICCHP-Konferenz und dem siesjährigen Programm finden Sie unter folgendem Link: http://www.icchp.org

Nebeninhalt

AKTIVITÄTEN

„Creative Commons“ (CC BY-ND 3.0): Icons8